Ahlen, 20.12.2017 (rst)

Am 17. November hat der Gospelchor „Voices of Joy“ in der St.-Marien-Kirche sein alljährliches Jahreskonzert gegeben. Traditionell sammelt der Chor nach Konzertende in seiner Türkollekte für in Ahlen beheimatete caritative Einrichtungen. Dieses Mal durften sich der Förderverein der Kinderklinik Ahlen und die Hospizbewegung im Kreis Warendorf über eine Spende über je 700 Euro freuen.

Zur Spendenübergabe waren die Chorvorsitzende Christiane Britt und die Schatzmeisterin Eva Winkelmann in die Räumlichkeiten der Hospizbewegung in Ahlen gekommen. „Das Publikum hat begeistert mitgemacht“, freute sich die Christiane Britt am Mittwochnachmittag über den Erfolg des Konzerts in der fast vollbesetzten St.-Marien-Kirche. Der Chor bot wieder ein buntes Programm aus der Welt des Gospels, das unter Anderem afrikanische Gospels, Modern Gospels und Spirituals umfasste. Christiane Britt hielt für die Konzertbesucher zudem zu jedem Lied Hintergrundinformationen bereit. Aber auch die beiden begünstigten Organisationen Förderverein der Kinderklinik und die Hospitzbewegung durften dem Publikum ihre Arbeit in Wortbeiträgen näherbringen.

Für den Förderverein der Kinderklinik nahmen die stellvertrende Vorsitzende Waltraud Hunke, Schatzmeister Ralf Steinhorst sowie ihre Vorstandskollegin Angelika Masjosthusmann die Spende entgegen. „Es war mit dem Verteilen der Clownsnasen ein Konzert, dass für Chor und Förderverein sicher in Erinnerung bleiben wird“, vermutete Ralf Steinhorst. Denn sowohl die Spender, als auch die Sängerinnen und Sänger des Gospelchores wurde nach dem Konzert zum Dank für ihre Unterstützung mit einer Clownsnase beschenkt. Insgesamt wurden so über 300 der knallroten Schaumstoffkugeln verteilt.

Die Hospizbewegung war durch die stellvertretende Vorsitzende Marlies Niermann und Ursula Tewes von der Hospizgruppe Ahlen vertreten. Auch sie dankten dem Gospechor für die Spendeninitiative, die auch ihrem Verein finanziell hilft, seine Aufgabe erfüllen zu können.

 

Foto: Zweimal 700 Euro für den guten Zweck:  Ursula Tewes, Marlis Niermann, Christiane Britt, Waltraud Hunke, Angelika Masjosthusmann und Eva Winkelmann (v. l.)

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